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Archiv der Kategorie ‘Windows Server 2003‘

Microsoft CRM 4.0: Nutzen Sie die neuen deutschsprachigen Testdaten

Dienstag, den 6. Mai 2008

Für alle Microsoft Dynamics CRM-Freunde habe ich eine gute Nachricht: Die Testdaten für Microsoft CRM 4.0 stehen nun auch in deutscher Sprache im Downloadportal von Microsoft zur Verfügung.

Mit diesem CRM 4.0 Testdaten-Paket füllen Sie Ihr CRM-System, sei es nun für Testzwecke oder für Schulungen. Hierdurch haben Sie in allen Bereichen des Systems sinnvolle Daten hinterlegt. Den Unterschied zu selbst eingepflegten Testdaten werden Sie schnell merken. ;-)

Neben den Testdaten finde ich persönlich auch die fertig eingerichtete virtuelle Maschine für Virtual PC 2007 besonders nützlich. Einfacher geht es nun wirklich nicht: Nach dem Herunterladen einen Virtuellen PC anlegen, starten und CRM 4.0 läuft ohne weiteren Aufwand.

Die Liste der vorkonfigurierten Software, die auf diesem umfangreichen Testserver vorhanden ist, spricht dabei für sich selbst:

  • Microsoft SQL Server 2005
  • Microsoft Visual Studio 2005
  • Microsoft Office Communications Server + Client
  • Microsoft SharePoint Services
  • Microsoft PerformancePoint Server 2007 

Das Paket stellt die 90 Tage Testversion natürlich bei Weitem in den Schatten. Einziger Nachteil ist, dass das fertig vorkonfigurierte CRM nur auf Englisch zu haben ist. Für Tests und Entwicklungsumgebungen ist das nicht weiter tragisch, allerdings ist für Schulungen dann wohl doch die Testversion in Landessprache vorzuziehen. ;-)

Besonders interessante und aktuelle Downloads zu MS CRM finde ich übrigens auch immer wieder, wenn ich das Technet-Downloadportal für CRM besuche. :-)

Screenshots unter Vista: Nutzen Sie das praktische Snipping Tool

Sonntag, den 4. Mai 2008

Wenn Sie auf Ihrem Vista-Client Fehlermeldungen oder Einstellungen dokumentieren wollen, nutzen Sie hierfür am besten das integrierte Snipping Tool. Sie finden es im Startmenü unter “Start” -> “Alle Programme” -> “Zubehör” -> “Snipping Tool”.

Falls es auf Ihrem System noch nicht installiert ist, fügen Sie es über “Systemsteuerung” -> “Programme und Funktionen” ->  “Windows-Funktionen ein- oder ausschalten” hinzu, indem Sie “Optionale Tablet PC-Komponenten” aktivieren.

Beim Programmstart graut sich Ihr gesamte Bildschirm aus. Über den Pfeil neben dem “Neu”-Button wählen Sie aus, ob Sie den Auswahlbereich mit einem Rechteck, frei Hand oder direkt ein komplettes Fenster markieren wollen.

Unter “Extras” finden Sie nach dem Erstellen eines Screenshots Stiftwerkzeuge und einen Textmarker, mit denen Sie Markierungen im Screenshot vornehmen.

Snipping Tool

Das Tool speichert Ihre Screenshots auf Wunsch in den Formaten PNG, GIF, JPEG oder HTML.

Leider steht das Programm beim Windows Server 2008 nicht zur Verfügung. 

Service Pack Blocker Tool: So verhindern Sie die automatische Installation von Service Packs

Donnerstag, den 1. Mai 2008

Microsoft hat die Veröffentlichung des Service Pack 3 für Windows XP buchstäblich in letzter Minute verschoben. Schuld ist eine noch nicht beseitigte Inkompatibilität zu einem Produkt, das aus dem eigenen Haus stammt: Microsoft Dynamics RMS.

Welche Inkompatibilitäten das Service Pack noch mit sich bringt, wird sich aber erst beim Einsatz in der “freien Wildbahn” vollständig zeigen.

Sicherlich werden Sie das Service Pack daher in Ihrem Unternehmen erst einsetzen, wenn es auch in der Praxis erprobt ist und Sie es ausführlich in Ihrer Testumgebung auf die Kompatibilität mit den von Ihnen genutzten Programmen getestet haben.

Damit auch kleine Unternehmen, die keine zentrale Updateverwaltung einsetzen, wie z.B. WSUS (Windows Server Update Services),  die Installation des Servicepacks heraus zögern können, stellt Microsoft das Service Pack Blocker Tool bereit.

Mit diesem Tool verhindern Sie übrigens nicht nur die Installation des SP3 unter XP. Es wird ein allgemeiner Registrierungsschlüssel (HKLM\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\DoNotAllowSP) aktiviert, der die Installation von Service Packs solange verhindert, bis er wieder deaktiviert wird (gelöscht oder Wert=0).

Nach dem Entpacken der heruntergeladenen Datei haben Sie die Wahl zwischen drei Vorgehensweisen:

  1. Sie verwenden lokal auf jedem Computer die SPBlockingTool.exe mit dem Schalter /B (mit /U heben Sie die Sperre später wieder auf).
  2. Mit der Datei SPreg.bat führen Sie das Gleiche remote für alle Maschinen durch.
  3. Sie nutzen die administrative Vorlage NoSPupdate.adm.

In Windows-Netzwerken sind die Gruppenrichtlinien selbstverständlich die beste Wahl.

Sie importieren die Vorlage in die administrativen Vorlagen eines GPO (Gruppenrichtlinienobjekts), indem Sie die Datei NoSPupdate.adm in den Ordner “inf” in dem Windows-Verzeichnis Ihres Domänencontrollers kopieren und sie dann im GPO-Editor über einen Rechtsklick auf  “Administrative Vorlagen” und die Auswahl von “Vorlagen hinzufügen/entfernen” -> “Hinzufügen…” einlesen.

Die neue Richtlinie konfigurieren Sie nun unter “Computerkonfiguration” -> “Windows Components” -> “Windows Updates” -> “Do not allow delivery of the service Pack through Windows Update or Automatic Updates”.

Dass die Gruppenrichtlinie unter dem englischsprachigen Pfad angelegt wird, stört ihre Funktion übrigens in keinster Weise. ;-)

Remote Server Administraton Tools (RSAT) für Vista SP1 auf Deutsch verfügbar

Sonntag, den 27. April 2008

Mit den Remote Server Administration Tools (RSAT) konfigurieren Sie Ihre Windows Server von Ihrem Client aus über die Verwaltungsprogramme, die Ihnen ansonsten nur auf Servern zur Verfügung stehen.

Sie nutzen somit beispielsweise die MMC-Snap-Ins  (Microsoft Management Console) für die Konfiguration des Active Directory (AD) von Ihrem Vista-PC aus.

Microsoft hat jetzt die RSAT auch in deutscher Sprache zum Download bereitgestellt.

Laden Sie sich die 32 Bit- oder 64 Bit-Version herunter, um Ihre Windows Server 2003 und 2008 komfortabel über die MMC-Snap-Ins zu verwalten.

Enthalten ist hier auch die Gruppenrichtlinien-Managementkonsole, die bei der Installation des Service Pack 1 entfernt wird.

Für Sie als Windows-Administrator sind die RSAT im Alltag eine enorme Erleichterung und nun endlich auch als deutsche Version unter Vista SP1 verfügbar. Sie finden die Menüpunkte somit wieder mit den Bezeichnungen vor, wie Sie sie von Ihrem deutschsprachigen Server kennen. :-)

Grenzen des Active Directory: The maximum domain account identifier value has been reached

Samstag, den 26. April 2008

“Event-ID 16644: The maximum domain account identifier value has been reached. No further account-identifier pools can be allocated to domain controllers in this domain.”

Wahrscheinlich haben Sie diese Meldung bisher noch nicht gesehen. Das Limit der SIDs (Security Identifier) in einer Domäne kann aber ebenso erreicht werden, wie andere Grenzen.

Microsoft schlägt in diesem Fall übrigens als Workaround vor, eine zusätzliche Domäne zu erstellen und eine Vertrauensstellung zwischen den Domänen einzurichten, damit Sie einen neuen SID-Pool zur Verfügung haben.

Sicherlich profitieren Sie davon, wenn dies nicht ad hoc und auf die Schnelle geschehen muss, sondern rechtzeitig von Ihnen eingeplant und vorbereitet werden kann.

Microsoft hat deshalb diese Beschränkungen des Active Directory nun veröffentlicht. Auch wenn die Grenzen natürlich so hoch gesteckt sind, dass sie nicht so schnell erreicht werden, sollten Sie als Administrator sie zumindest kennen.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Limits des Active Directory:

  • SIDs: Eine Domäne kann ca. eine Milliarde SIDs erzeugen
  • Gruppenmitgliedschaften: Maximal kann ein Objekt in 1.015 Gruppen Mitglied sein
  • FQDN-Namen: Der vollständige FQDN (Fully Qualified Domain Name) in der Domäne darf 64 Zeichen nicht überschreiten
  • Dateinamen: Dateinamen inklusive Pfad dürfen maximal 260 Zeichen lang sein
  • Organisationseinheit: Der Name einer OU (Organizational Unit) kann maximal eine Länge von 64 Zeichen haben
  • Gruppenrichtlinien: Es können maximal 999 Gruppenrichtlinien auf ein Benutzer- bzw. Computerkonto angewendet werden
  • LDAP-Operationen: Die empfohlene maximale Anzahl liegt bei 5.000 Operationen pro LDAP-Transaktion
  • Domains: Maximal dürfen 800 Domains in einem Forest sein, wenn die Gesamtstruktur-Funktionsebene allerdings auf Windows Server 2003 eingestellt ist, sind 1.200 Domains möglich.
  • Domänencontroller: Empfohlen wird, die Anzahl von 1.200 Domänencontrollern pro Domäne nicht zu überschreiten. Nutzen Sie Active Directory integrierte DNS-Zonen, müssen Sie bereits ab 800 Domänencontrollern Besonderheiten beachten.

Besonders die Begrenzung des Fully Qualified Domain Name auf 64 Zeichen sollten Sie beachten, wenn Sie Ihre Domain einrichten. Wählen Sie hier keinen zu langen Namen, damit Sie später bei der Benennung von Objekten in der Domäne keine böse Überraschung erleben. :-)

Gruppenrichtlinien für Vista und Windows Server 2008: Hier finden Sie alle Richtlinien mit Beschreibung

Mittwoch, den 23. April 2008

Selbstverständlich setzen Sie in Ihrem Windows-Netzwerk Gruppenrichtlinien für unzählige Einstellungen an Clients und Servern ein, denn die zentrale Konfiguration im Netzwerk ist schließlich eine der großen Stärken von Microsofts Betriebssystemen.

Problematisch ist nur das Finden derjenigen Richtlinie, die Ihre gewünschten Einstellungen vornimmt. Besonders wenn es sich nicht um eine Standardanforderung handelt, kann die Suche nach den passenden Konfigurationen hier schon mal länger dauern.

Wenn Sie Windows Vista oder den Windows Server 2008 mittlerweile in Ihrem Unternehmen einsetzen, wollen Sie natürlich auch direkt von den neuen Gruppenrichtlinien Gebrauch machen. Microsoft bietet Ihnen hierfür eine Excel-Datei, die alle Gruppenrichtlinien für Windows Vista und Windows Server 2008 inklusive Beschreibung und wichtigen Informationen enthält. So ist beispielsweise für die administrativen Vorlagen aufgeführt, welche Registrierungsschlüssel verwendet werden.

Hierdurch haben Sie eine gute Übersicht der vorhandenen Gruppenrichtlinien für Windows Server 2008 und Windows Vista, die Sie über Filter und die Suche schnell zu einer Lösung für Ihre Anforderungen bringt :-)

Restore von NTBackup-Sicherungen auf Windows Vista und Server 2008: So bekommen Sie Ihre Daten wieder

Dienstag, den 22. April 2008

Als ich heute die E-Mail eines Lesers beantworten wollte, konnte ich zwischen den Zeilen herauslesen, wie ihm beim Schreiben der E-Mail die Schweißperlen auf der Stirn standen.

Kein Wunder, denn es ging um den Alptraum eines jeden Administrators: Ein mit NTBackup auf seinem Windows XP-Computer erstelltes Backup ließ sich nicht auf dem frisch installierten Windows Vista-System zurücksichern. 

Direkt nach dem Erscheinen von Vista und Windows Server 2008 war die Wiederherstellung von Backups, die Sie mittels NTBackup unter Windows XP oder dem Windows Server 2003 angefertigt haben, auf den neuen Produkten tatsächlich ein Problem und nur über Umwege möglich.

Mit dem Windows NT Backup-Wiederherstellungsprogramm (Ntbackup-RestoreUtility), das Sie bei Microsoft im Downloadbereich finden, steht Ihnen allerdings hierfür mittlerweile ein offizielles Programm von Microsoft zur Verfügung.

Wie auf der Downloadseite beschrieben, müssen Sie die Wechselmedienverwaltung für die Nutzung des Programms installieren.

Unter Windows Vista erledigen Sie dies, indem Sie unter “Start” -> “Systemsteuerung” -> “Programme” -> “Windows-Funktion ein- oder ausschalten” die “Wechselmedienverwaltung” aktivieren. Auf dem Server 2008 fügen Sie die Wechselmedienverwaltung über den Server-Manager als Feature hinzu.

Installieren Sie anschließend das Programm mit der heruntergeladenen .msi-Datei.

Die Installation fügt im Startmenü den Eintrag “Windows NT Backup - Wiederherstellungsprogramm” hinzu, aus dem Sie das “Ntbackup-RestoreUtility” starten. Ihr Backup stellen Sie nun mit dem Assistenten wieder her.

NTBackup Wiederherstellung für Vista und Server 2008

Unser Leser hat übrigens mittlerweile seine Daten auch schon lange wieder :-)

Große DLL-Online-Datenbank: Verschaffen Sie sich den Durchblick in der DLL-Hölle

Samstag, den 19. April 2008

Falsche DLL-Versionen (Dynamic Link Library) oder Fehlermeldungen, die auf irgendwelche unbekannten DLL-Dateien verweisen, sind im Admin-Alltag leider keine Seltenheit. Sicherlich hatten Sie auch schon Probleme mit einer falschen DLL-Version oder brauchten Details zu einer bestimmten DLL-Datei. Wenn ich Informationen über DLLs suche, dann verwende ich die Online-Datenbank von Microsoft.

Während in Deutsch bisher nur Daten für eine enge Auswahl an Produkten zur Verfügung stehen, bringt ein Wechsel zu englischsprachigen Variante eine große Menge an Informationen zutage.

Hier finden Sie nicht nur Informationen darüber, welche DLL-Dateien in welcher Version vorhanden sein sollten. Sie suchen hier auch gezielt nach der Beschreibung zu einer bestimmten DLL-Datei, wenn diese einen Fehler verursacht.

DLL-Datenbank

Schade nur, dass die Informationssammlung anscheinend mit der technischen Entwicklung nicht Schritt halten kann: Die aktuellsten Dateiversionen für den Windows Server 2003 betreffen das SP1.

Trotzdem konnte ich Freitagnachmittag einem Leser damit zur Lösung eines Problems verhelfen und wollte es mir nicht nehmen lassen, diesen Tipp auch hier zu veröffentlichen. :-)

Fenster außerhalb des Sichtbereichs: So bekommen Sie Ihre Daten wieder auf den Bildschirm

Freitag, den 18. April 2008

Wie kann man ein Fenster verschieben, das sich außerhalb des sichtbaren Bildschirmbereichs befindet? Besonders Besitzer von Notebooks werden dieses Problem nachvollziehen können, wegen dem mich heute eine Leserin angeschrieben hat.

Wenn Sie auf Ihrem Laptop öfter die Auflösung variieren, an zwei Bildschirmen arbeiten oder Projektoren anschließen, dann kennen Sie das Phänomen von Fenstern, die sich ganz oder teilweise außerhalb Ihrer Sichtweite befinden.

Wenn Sie das Fenster über die Taskleiste minimieren und maximieren, sehen Sie es sogar Auftauchen und verschwinden. Nur ist die Fensterleiste zum Verschieben leider immer außerhalb Ihres Sichtbereichs. Irgendwie fühlt man sich dabei vom Computer verspottet, oder geht es Ihnen da anders? ;-)

Um dieses Versteckspiel zu beenden, gibt es einen einfachen Trick:

Wählen Sie in der Taskleiste das Fenster mit der rechten Maustaste aus und klicken Sie auf “Wiederherstellen”, sofern die Option nicht ausgegraut ist. Wenn das Fenster im unsichtbaren Bereich maximiert war, haben Sie dies nun geändert. Das Fenster kann verschoben werden.

Klicken Sie ebenfalls über das Menü der rechten Maustaste in der Taskleiste “Verschieben” für das Fenster an. Nutzen Sie jetzt die Pfeiltaten Ihrer Tastatur, um das Fenster in den Sichtbereich zu bekommen.

Das Menü des Fensters öffnen Sie übrigens ebenfalls über die Tastenkombination [Alt] + [Leertaste].  Wählen Sie danach die Taste [W] für “Wiederherstellen” oder [V] für “Verschieben”.

E-Mails aus Scripten nutzen: So versenden Sie mit SendEMail Ihren Backupbericht automatisch

Donnerstag, den 17. April 2008

Als Administrator müssen Sie immer über den Zustand Ihrer Systeme informiert sein. Wenn Sie Wartungsaufgaben oder Backups mit Scripten automatisieren, bekommen Sie oft keine direkte Rückmeldung bei Fehlern.

Eine Lösung hierfür ist das Versenden von E-Mails direkt aus Ihrem Script. Hierfür eignet sich das Programm SendEMail.exe, das Sie mit Parametern aus Ihrem Script aufrufen. So versenden Ihre Scripte zukünftig automatisch Statusmeldungen.

Senden Sie sich z.B. jeden Abend Ihren Backupbericht nach dem Durchlauf des Backup-Scripts oder durch eine geplante Task zu.

Beachten Sie allerdings diese Besonderheit: Ein Leser, der SendEMail in seinem Script einsetzen wollte, bekam als Rückmeldung beim Versand über seine GMX- und 1&1-Adresse ständig einen Authentifizierungsfehler. Wir konnten feststellen, dass dieser bei der derzeit aktuellen Version 1.55 auftritt, bei der Version 1.52 jedoch nicht.

Die Vorherige Version steht auf der Herstellerseite ebenfalls zum Download bereit (sendEmail-v152.zip). Nutzen Sie diese, wenn Sie einen Authentifizierungsfehler erhalten, obwohl Benutzername und Passwort korrekt sind.

SendEMail

Abschließend noch die verwendete Syntax von SendEMail: c:\sendemail.exe -f <SENDER> -t <EMPFÄNGER> -u <BETREFF> -m <TEXT> -s <SMTP-SERVER> -xu <BENUTZERNAME> -xp <PASSWORT> -a <ANHANG>

Durch die Eingabe von sendemail.exe –help bekommen Sie alle Parameter angezeigt, unter anderem auch die zur Festlegung des Nachrichtenformats und zur Verwendung von TLS (Transport Layer Security).

Viel Erfolg beim Einsatz :-)



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