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Archiv der Kategorie ‘Windows Server 2008‘

SBS 2008 und EBS 2008 als Release Candidate: Testen Sie Microsofts neue Serverpakete

Montag, den 2. Juni 2008

Die enthaltene Software und die Zielgruppe der Serverpakete Small Business Server 2008 und Essential Business Server 2008 habe ich Ihnen bereits vorgestellt.

Der Small Business Server 2008 ist auf Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern ausgerichtet (entgültige Grenze sind 75 Clientzugriffslizenzen) und bringt in der Premium-Version eine weitere Serverlizenz mit. Der neue Essential Business Server 2008 ist hingegen für Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern (maximal 300 Zugriffslizenzen) ausgelegt. In der Standard-Variante ist der EBS 2008 bereits auf drei Server aufgeteilt. Bei dem Essential Business Server 2008 Premium kommt, genau wie beim SBS 2008 Premium, noch ein Datenbank-Server hinzu (Windows Server 2008 Standard + SQL Server 2008).

Nachdem Microsoft die Preise für beide Pakete veröffentlicht hat, stehen sie nun endlich als Release Candidate 0 (RC 0) zum Download für Sie bereit.

Sowohl den SBS 2008 RC 0 als auch den EBS 2008 RC 0 können Sie kostenlos herunterladen und testen.

Achten Sie vor dem Test allerdings darauf, dass Sie ausreichende Hardware zur Verfügung haben. Auch wenn Sie die Server auf virtuellen Maschinen installieren laufen beim Test des EBS 2008 mindestens drei Server gleichzeitig.

Windows Server 2008 Upgrade-Pfade: Diese Aktualisierungswege stehen Ihnen zur Auswahl

Freitag, den 23. Mai 2008

In den letzten Wochen erreichen unsere Redaktion immer wieder Anfragen von Lesern, die eine Micration planen, welche Upgrade-Möglichkeiten auf einen Windows Server 2008 bestehen. In diesem Beitrag finden Sie eine Übersicht darüber, welche Aktualisierungen möglich sind.

Bevor Sie ein Upgrade durchführen, prüfen Sie die Hardware-Voraussetzungen und die Software-Kompatibilität. So müssen beispielsweise laut Microsoft für ein Upgrade mindestens 8 GB freier Festplattenspeicher auf dem Bootlaufwerk zur Verfügung stehen. Wir empfehlen jedoch mindestens 20 GB freien Festplattenspeicher, damit Ihr Server zukünftig performant und fehlerfrei arbeitet.

Für die Prüfung Ihrer Hard- und Software  nutzen Sie beispielsweise den Windows Server Catalog von Microsoft.

Prinzipiell gelten die folgenden Einschränkungen:

  1. Sie können für keinen bestehenden Windows Server ein Upgrade zum Windows Server 2008 Server Core durchführen.
  2. Cross-Plattform-Upgrades von der 32 Bit-Version auf die 64 Bit-Version oder umgekehrt sind nicht möglich.

Wenn Sie einen vorhandenen Windows Server 2003 besitzen, gelten die im Folgenden genannten Aktualisierungspfade für die Migration auf Windows Server 2008. Diese sind unabhängig davon, ob Sie die R2-Technologien auf Ihrem Server installiert haben:

  1. Windows Server 2003 Standard Edition -> Windows Server 2008 Standard Edition oder Windows Server 2008 Enterprise Edition
  2. Windows Server 2003 Enterprise Edition -> Windows Server 2008 Enterprise Edition
  3. Windows Server 2003 Datacenter Edition -> Windows Server 2008 Datacenter Edition

Für die Aktualisierung benötigen Sie das Service Pack 1 (SP1) oder SP2 auf Ihrem Windows Server 2003.

Laut Microsoft ist es ebenfalls möglich, von den Vorabversionen Realease Candidate 0 (RC0) und RC1 eine Aktualisierung auf die jeweils gleiche Windows Server 2008-Version durchzuführen. Einzige Ausnahme bildet die Windows Server 2008 RC0 und 1 Standard Edition, bei der Sie auch hier wieder entweder ein Update auf die Standard- oder auf die Enterprise-Variante durchführen können.

Windows Server 2008 und Windows Vista virtuell: Installieren Sie SP1 für Virtual PC 2007

Donnerstag, den 22. Mai 2008

Microsoft hat das Service Pack 1 für die kostenlose Virtualisierungsumgebung Virtual PC 2007 veröffentlicht.

Durch SP1 werden die folgenden Betriebssysteme als Gastssysteme nun offiziell unterstützt:

  • Windows XP Professional mit SP3
  • Windows Vista SP1 (Ultimate, Business und Enterprise Edition)
  • Windows Server 2008 Standard

Zusätzlich können Sie hiermit ab sofort Windows XP SP3 und Windows Vista als Host-Betriebssystem nutzen.

Zwar war es bereits vorher möglich, die Betriebssysteme in der virtuellen Maschine zu betreiben, unter Service Pack 1 sind sie nun jedoch offiziell getestet und die virtuelle Umgebung ist für den Betrieb der aktuellen Betriebssysteme optimiert worden.

Fahren Sie Ihre virtuellen Maschinen vor der Installation des Service Packs vollständig herunter. Nutzen Sie nicht die Option, den Zusand der Maschine zu speichern. Es ist möglich, dass sich der gespeicherte Zustand Ihrer virtuellen Systeme nach der Installation nicht wiederherstellen lässt. Daten auf ihnen, die Sie nicht abgespeichert haben, gehen in diesem Fall verloren. Die virtuellen Maschinen fahren dann neu hoch, ohne den gespeicherten Zustand zu laden.

Microsoft gibt erste Preise für SBS 2008 und EBS 2008 bekannt

Dienstag, den 20. Mai 2008

Microsoft hat nun erste Preisvorstellungen für die Small Business Server 2008 und die Essential Business Server 2008 bekanntgegeben.

Die Preisgestaltung sieht demnach wie folgt aus (jeweils inkl. 5 Client-Zugriffslizenzen):

  • Windows Small Business Server 2008 Standard: $1.089
  • Windows Small Business Server 2008 Premium: $1.899
  • Windows Essential Business Server 2008 Standard: $5.472
  • Windows Essential Business Server 2008 Premium: $7.163

 Jeweils eine weitere Client-Zugriffslizenz (CAL) kostet voraussichtlich:

  • SBS 2008 Standard: $77
  • SBS 2008 Premium: $189
  • EBS 2008 Standard: $81
  • EBS 2008 Premium: $195

Sie können hier erstmals die CALs (Client Access Licenses) auch einzeln nachkaufen, wodurch Sie die brachliegenden Lizenzen der bisher verwendeten 5-CAL-Pakete vermeiden.

Der SBS 2008 wird also, genau wie der SBS 2003, ein günstiges Komplettpaket für kleine und mittelständische Unternehmen bieten. Neu sind allerdings die beiden Essential Business Server, die nun auch bis zu 300 CALs unterstützen

Die enthaltene Software beinhaltet zahlreiche Serverversionen. Die Beschränkungen sind von Microsoft so gewählt, dass Sie bei den Premium-Versionen jeweils einen zusätzlichen Server zur Verfügung haben, damit Sie die Funktionalitäten in Ihrem Unternehmen effektiv nutzen können.

Windows Server 2008 Troubleshooting: Nutzen Sie die neue Unterstützung in Microsofts Technet

Freitag, den 2. Mai 2008

Mit dem Windows Server 2008 haben mittlerweile zahlreiche Administratoren ihre Erfahrungen gemacht. Selbstverständlich viele positive, aber auch der neue Windows Server bringt so einige Tücken und Fehler mit sich.

Microsoft hat nun eine große Anzahl der bisher aufgetauchten Fehler und die dazugehörigen Lösungen in dem neuen Troubleshooting-Bereich seines Technet-Portals zum Windows Server 2008 integriert.

Unter dem Punkt “Problembehandlung” finden Sie die gesammelten Lösungen, eingeteilt in Kategorien, wie z.B. “Active Directory” oder “NAP Infrastructure”.

Sie klicken sich hier in der Baumstruktur bis zu dem Fehler durch, der auf Ihrem Server vorliegt. Unter der Event-ID des Fehlers finden Sie dann hoffentlich direkt die Lösung des Problems.

Ich persönlich werde den neuen Technet-Bereich sicherlich rege nutzen und hoffe, dass er von Microsoft ständig auf dem aktuellen Stand gehalten wird. :-)

Windows Essential Server Solutions: Finden Sie das richtige Windows Server-Paket für Ihr Unternehmen

Mittwoch, den 30. April 2008

Der Small Business Server 2003 (SBS 2003) erfreut sich in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen besonderer Beliebtheit. Allerdings stößt er bei stark wachsenden Unternehmen recht schnell an seine Grenzen.

Mit der R2-Version können Sie deshalb bereits Exchange Server 2003 Standard und SQL Server 2005 Workgroup Edition jeweils auf eine eigene Hardware auslagern, um die Performance zu verbessern.

Was aber hat Microsoft sich nun für die neue Version einfallen lassen, die den Windows Server 2008 enthalten wird?

Unter dem Namen “Windows Essential Server Solutions” wird Microsoft ab Herbst 2008 gleich vier Lösungspakete für kleine und mittelständische Unternehmen bereitstellen:

  • Windows Small Business Server 2008 Standard
  • Windows Small Business Server 2008 Premium
  • Windows Essential Business Server 2008 Standard
  • Windows Essential Business Server 2008 Premium

Welche Komponenten jeweils enthalten sind, habe ich Ihnen in einer Übersicht zusammengefasst.

So bringt Ihnen der Windows Small Business Server 2008 Standard die folgenden Technologien ins Haus:

  • Windows Server 2008
  • SharePoint Services 3.0
  • Exchange Server 2007
  • Forefront Security for Exchange Server
  • Windows Server Update Services
  • Windows Live OneCare for Server

Zusätzlich hierzu enthält der Windows Small Business Server 2008 Premium

  • einen weiteren Windows Server 2008 Standard
  • den SQL Server 2008 Standard

Beide Small Business Server sind auf Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern ausgelegt. Sie können aber, wie auch beim Vorgänger, mit bis zu 75 Clientlizenzen (Geräte oder Benutzer) auf die Server zugreifen.

Neu ist hier, dass Microsoft mit “Standard CALs” (Client Access Licenses) und “Premium CALs” die Zugriffslizenzen für die jeweilige Servervariante unterscheidet.

Der Windows Essential Business Server 2008 Standard, der für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern gedacht ist, enthält die folgenden Komponenten:

  • Windows Server 2008
  • Exchange Server 2007
  • Forefront Security for Exchange Server
  • System Center Essentials 2007
  • Internet Security and Acceleration (ISA) Server in der kommenden Version

Besonders ist hierbei, dass Sie den Exchange Server mit Forefront und den ISA Server jeweils auf einem eigenen Windows Server 2008 betrieben können und somit den Domänencontroller stark entlasten.

In der Variante Windows Essential Business Server 2008 Premium kommen auch hier der SQL Server 2008 Standard und ein Windows Server 2008 Standard hinzu.

Die Essential Business Server sind für Netzwerke mit bis zu 250 Benutzern oder Clients ausgelegt. Sie erlauben allerdings Netzwerke mit bis zu 300 CALs.

Microsoft bietet mit den Essential-Lösungen in Zukunft also auch für Unternehmen jenseits der 75 Clientlizenzen ein Lösungspaket an.

Wenn Sie die Grenze des Small Business Servers 2003 schon fast erreichen oder die Anschaffung einer Windows-Infrastruktur planen, dann beziehen Sie die Essential-Lösungen auf jeden Fall in Ihre Überlegungen mit ein. Durch die neuen Pakete bietet Microsoft Ihnen nun mehr Luft für Wachstum, hoffentlich weiterhin zu einem gleichermaßen attraktiven Preis. :-)

Grafische Server Core-Oberfläche für den Windows Server 2008

Montag, den 28. April 2008

Falls Sie mit dem Test der neuen Server Core-Installation des Windows Servers 2008 noch gezögert haben, weil Sie den Server nicht mühsam ohne die Unterstützung einer grafischen Oberfläche konfigurieren wollen, hilft Ihnen jetzt ein praktisches Programm.

Mit der grafischen Oberfläche für die Server Core-Installation, dem CoreConfigurator, nehmen Sie die wichtigsten Konfigurationen ohne die Konsole vor. 

GUI für Server Core

Der Zweck der Server Core-Variante des Windows Servers 2008 bleibt dabei bestehen: Der Server selber läuft mit einem Minimum an Diensten und bietet somit weniger Angriffsfläche und Störanfälligkeit.

Die grafische Oberfläche unterstützt Sie aber bei den wichtigsten Einstellungen und erleichtert den Umstieg, denn ein Server so ganz ohne anklickbare Oberfläche ist für einen Windows-Admin doch eine große Umgewöhnung ;-)

Allerdings haben Sie unter einem deutschsprachigen Windows Server 2008 noch den Nachteil, dass die Installation von Rollen und die Konfiguration der Firewall mit dem Programm nicht funktionieren. Nutzen Sie hierfür die Befehle ocsetup (Installation von Rollen) bzw. netsh firewall und netsh advfirewall (Firewall-Konfiguration). Der Entwickler des CoreConfigurators hat bereits eine mehrsprachige Version in Aussicht gestellt.

Remote Server Administraton Tools (RSAT) für Vista SP1 auf Deutsch verfügbar

Sonntag, den 27. April 2008

Mit den Remote Server Administration Tools (RSAT) konfigurieren Sie Ihre Windows Server von Ihrem Client aus über die Verwaltungsprogramme, die Ihnen ansonsten nur auf Servern zur Verfügung stehen.

Sie nutzen somit beispielsweise die MMC-Snap-Ins  (Microsoft Management Console) für die Konfiguration des Active Directory (AD) von Ihrem Vista-PC aus.

Microsoft hat jetzt die RSAT auch in deutscher Sprache zum Download bereitgestellt.

Laden Sie sich die 32 Bit- oder 64 Bit-Version herunter, um Ihre Windows Server 2003 und 2008 komfortabel über die MMC-Snap-Ins zu verwalten.

Enthalten ist hier auch die Gruppenrichtlinien-Managementkonsole, die bei der Installation des Service Pack 1 entfernt wird.

Für Sie als Windows-Administrator sind die RSAT im Alltag eine enorme Erleichterung und nun endlich auch als deutsche Version unter Vista SP1 verfügbar. Sie finden die Menüpunkte somit wieder mit den Bezeichnungen vor, wie Sie sie von Ihrem deutschsprachigen Server kennen. :-)

Grenzen des Active Directory: The maximum domain account identifier value has been reached

Samstag, den 26. April 2008

“Event-ID 16644: The maximum domain account identifier value has been reached. No further account-identifier pools can be allocated to domain controllers in this domain.”

Wahrscheinlich haben Sie diese Meldung bisher noch nicht gesehen. Das Limit der SIDs (Security Identifier) in einer Domäne kann aber ebenso erreicht werden, wie andere Grenzen.

Microsoft schlägt in diesem Fall übrigens als Workaround vor, eine zusätzliche Domäne zu erstellen und eine Vertrauensstellung zwischen den Domänen einzurichten, damit Sie einen neuen SID-Pool zur Verfügung haben.

Sicherlich profitieren Sie davon, wenn dies nicht ad hoc und auf die Schnelle geschehen muss, sondern rechtzeitig von Ihnen eingeplant und vorbereitet werden kann.

Microsoft hat deshalb diese Beschränkungen des Active Directory nun veröffentlicht. Auch wenn die Grenzen natürlich so hoch gesteckt sind, dass sie nicht so schnell erreicht werden, sollten Sie als Administrator sie zumindest kennen.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Limits des Active Directory:

  • SIDs: Eine Domäne kann ca. eine Milliarde SIDs erzeugen
  • Gruppenmitgliedschaften: Maximal kann ein Objekt in 1.015 Gruppen Mitglied sein
  • FQDN-Namen: Der vollständige FQDN (Fully Qualified Domain Name) in der Domäne darf 64 Zeichen nicht überschreiten
  • Dateinamen: Dateinamen inklusive Pfad dürfen maximal 260 Zeichen lang sein
  • Organisationseinheit: Der Name einer OU (Organizational Unit) kann maximal eine Länge von 64 Zeichen haben
  • Gruppenrichtlinien: Es können maximal 999 Gruppenrichtlinien auf ein Benutzer- bzw. Computerkonto angewendet werden
  • LDAP-Operationen: Die empfohlene maximale Anzahl liegt bei 5.000 Operationen pro LDAP-Transaktion
  • Domains: Maximal dürfen 800 Domains in einem Forest sein, wenn die Gesamtstruktur-Funktionsebene allerdings auf Windows Server 2003 eingestellt ist, sind 1.200 Domains möglich.
  • Domänencontroller: Empfohlen wird, die Anzahl von 1.200 Domänencontrollern pro Domäne nicht zu überschreiten. Nutzen Sie Active Directory integrierte DNS-Zonen, müssen Sie bereits ab 800 Domänencontrollern Besonderheiten beachten.

Besonders die Begrenzung des Fully Qualified Domain Name auf 64 Zeichen sollten Sie beachten, wenn Sie Ihre Domain einrichten. Wählen Sie hier keinen zu langen Namen, damit Sie später bei der Benennung von Objekten in der Domäne keine böse Überraschung erleben. :-)

Gruppenrichtlinien für Vista und Windows Server 2008: Hier finden Sie alle Richtlinien mit Beschreibung

Mittwoch, den 23. April 2008

Selbstverständlich setzen Sie in Ihrem Windows-Netzwerk Gruppenrichtlinien für unzählige Einstellungen an Clients und Servern ein, denn die zentrale Konfiguration im Netzwerk ist schließlich eine der großen Stärken von Microsofts Betriebssystemen.

Problematisch ist nur das Finden derjenigen Richtlinie, die Ihre gewünschten Einstellungen vornimmt. Besonders wenn es sich nicht um eine Standardanforderung handelt, kann die Suche nach den passenden Konfigurationen hier schon mal länger dauern.

Wenn Sie Windows Vista oder den Windows Server 2008 mittlerweile in Ihrem Unternehmen einsetzen, wollen Sie natürlich auch direkt von den neuen Gruppenrichtlinien Gebrauch machen. Microsoft bietet Ihnen hierfür eine Excel-Datei, die alle Gruppenrichtlinien für Windows Vista und Windows Server 2008 inklusive Beschreibung und wichtigen Informationen enthält. So ist beispielsweise für die administrativen Vorlagen aufgeführt, welche Registrierungsschlüssel verwendet werden.

Hierdurch haben Sie eine gute Übersicht der vorhandenen Gruppenrichtlinien für Windows Server 2008 und Windows Vista, die Sie über Filter und die Suche schnell zu einer Lösung für Ihre Anforderungen bringt :-)



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